Lernthema
Immobilien als Geldanlage: mehr Unternehmen als Sparbuch
Eine vermietete Immobilie ist kein passives Einkommen, sondern ein kleines Unternehmen mit Kredit, Verwaltung und Instandhaltung.
Worum es geht
Immobilien gelten als sichere Anlage. Tatsächlich verbinden sie mehrere Risiken, die bei Wertpapieren getrennt auftreten: Marktrisiko, Kreditrisiko, Mietausfallrisiko und einen erheblichen Verwaltungsaufwand.
Der entscheidende Unterschied zu Aktien und Fonds ist der Kredithebel. Er vergrößert Gewinne und Verluste gleichermaßen – und macht die Finanzierungsstruktur wichtiger als den Kaufpreis.
Die Stufen führen von Kaufnebenkosten und Mietrendite über Finanzierung und Steuerwirkung bis zu Bewertungsverfahren, Sanierungspflichten und der Frage nach Klumpenrisiko.
Die drei Stufen
Fang bei Beginner an, wenn du das Thema neu angehst. Wer die Grundlagen kennt, springt direkt weiter – die Stufen sind einzeln lesbar.
Begriffe in diesem Thema
- Immobilien als Geldanlage
- Mietrendite
- Kaufnebenkosten
- Immobilienkredit