Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.
Die Rechnung beim Kauf
- Kaufnebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, gegebenenfalls Makler.
- Nebenkosten von rund 10 Prozent müssen erst wieder erwirtschaftet werden.
- Selbst genutzt gegen vermietet: völlig unterschiedliche Betrachtung.
- Warum der Kaufpreis allein nichts über die Qualität der Anlage sagt.
Was wirklich als Rendite bleibt
- Bruttomietrendite: Jahresmiete geteilt durch Kaufpreis – ein Startwert, kein Ergebnis.
- Nettomietrendite: nach Nebenkosten, nicht umlagefähigen Kosten und Instandhaltung.
- Instandhaltungsrücklage: Größenordnung pro Quadratmeter und Jahr.
- Mietausfall und Leerstand realistisch einplanen.
Der Aufwand, der selten erwähnt wird
- Mietersuche, Nebenkostenabrechnung, Handwerkerkoordination, Eigentümerversammlungen.
- Verwaltung durch Dritte kostet Rendite, spart Zeit.
- Alternative ohne Aufwand: offene Immobilienfonds und Immobilienaktien.
- Zeitaufwand als echte Kostenposition begreifen.
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