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IM Invests

Erklärgrafiken

Über hundert Zeichnungen

Jede davon steht in einer Lernstufe und erklärt dort eine Sache. Hier stehen sie alle nebeneinander – zum Wiederfinden und zum Durchsehen.

109 Zeichnungen5 Gruppenalle selbst gezeichnet

Alle Zeichnungen dieser Website sind selbst angelegt – als SVG, ohne Fremdbibliothek und ohne Bilddatei. Das hat zwei Gründe: Sie folgen dem hellen und dunklen Farbschema, ohne neu gezeichnet zu werden, und sie kosten beim Laden nichts, weil sie Teil der Seite sind statt eines zusätzlichen Abrufs.

Der Satz unter jeder Zeichnung ist nicht schmückend. Eine Grafik zeigt eine Form; erst die Unterschrift sagt, was daraus folgt – und genau deshalb wird hier überhaupt gezeichnet.

Grundlagen

Zins, Inflation, Risiko und Rendite – die Begriffe, auf denen alles andere aufbaut. 17 Zeichnungen

Einfacher Zins und Zinseszins im Vergleich

Derselbe Zinssatz, derselbe Startbetrag. Der einzige Unterschied ist, ob die Erträge liegen bleiben.

Startalter gegen Sparrate

Die eingezahlten Beträge unterscheiden sich um den Faktor zwei, die Ergebnisse um den Faktor vier. Der Unterschied steckt vollständig in den Erträgen.

Wirkung laufender Kosten über 30 Jahre

Der graue Teil jedes Balkens ist das, was die Kosten gegenüber einer Anlage ganz ohne Gebühren übrig gelassen hätten.

Warum ein Durchschnitt von null Geld kostet

Plus 50 und minus 50 Prozent heben sich nicht auf: Das Minus wirkt auf den größeren Betrag.

Kontostand und Kaufkraft im Vergleich

Der Abstand zwischen beiden Linien ist der Verlust. Er steht auf keinem Kontoauszug.

Welcher Gewinn einen Verlust ausgleicht

Verlust und Erholung sind nicht symmetrisch. Deshalb ist es wichtiger, große Verluste zu vermeiden, als große Gewinne zu treffen.

Mehr sparen oder mehr Rendite

Die Frage hat keine Antwort ohne Zeitangabe. Die Rate wirkt sofort und liegt in der eigenen Hand; die Rendite überholt sie erst später – und ist nicht bestellbar.

Dieselben Renditen, zwei Reihenfolgen

Ohne Entnahme wären beide Linien am Ende deckungsgleich. Mit Entnahme entscheidet die Reihenfolge – und sie ist niemand zu wählen gegeben.

Was Steuerstundung über dreißig Jahre wert ist

Derselbe Steuersatz, dasselbe Produkt. Der Unterschied entsteht allein daraus, dass der noch nicht abgeführte Betrag bis zum Verkauf mitarbeitet.

Steuer auf Gewinne, die keine sind

Besteuert wird der nominale Ertrag – auch der Teil, der nur die Geldentwertung ausgleicht. Ein Zins, der die Inflation gerade deckt, ist real ein Verlust.

Sparquote und die Zahl der Jahre

Das Einkommen kommt in dieser Rechnung nicht vor – es kürzt sich heraus. Entscheidend ist der Abstand zwischen Einnehmen und Ausgeben, nicht die Höhe.

Korrelation und die Schwankung der Mischung

Die erwartete Rendite bleibt der Durchschnitt, gleich wie die beiden zusammenhängen – die Schwankung nicht. Das ist der Hebel, für den niemand bezahlt.

Wohin das Geld geht

Die Reihenfolge ist die Aussage. Zehn Prozent beim größten Posten bringen mehr als der vollständige Verzicht auf die beiden kleinsten.

Der Basiseffekt

Die Rate fällt auf null, ohne dass ein einziger Preis gesunken wäre. „Die Inflation geht zurück“ und „es wird wieder billiger“ sind zwei verschiedene Aussagen.

Wie aus einem Kredit Geld wird

Ein Kredit nimmt niemandem etwas weg. Beide Seiten der Bilanz wachsen gleichzeitig – das neue Guthaben ist das neue Geld.

Wie lange Währungen im Umlauf waren

Die kurzlebigen Währungen gehören fast alle zu Staaten im Ausnahmezustand. Ein Durchschnitt über beide Gruppen sagt über keine von beiden etwas aus.

Devisenmarkt gegen Welthandel

Import und Export erklären nur einen Bruchteil des Umsatzes. Der größte Teil sind Swaps und Absicherung, nicht Spekulation.

Börse und Wertpapiere

Wie Aktien, Anleihen, Fonds und Derivate funktionieren. 32 Zeichnungen

Was eine Aktie ist

Wer Aktien kauft, kauft Anteile am Unternehmen – nicht ein Papier, dessen Preis grundlos schwankt.

Der Kursabschlag am Ausschüttungstag

Eine Dividende ist kein zusätzliches Geld, sondern eine Umschichtung aus dem Unternehmenswert auf dein Konto.

Geldkurs, Briefkurs und die Spanne dazwischen

Es gibt nie einen einzigen Kurs. Zwischen Kauf und Verkauf liegt immer eine Spanne – sie ist der erste Kostenblock jeder Order.

Rohstoffe zahlen nichts

Der Unterschied ist kein Detail, sondern der Grund, warum sich ein Rohstoff nicht wie eine Aktie bewerten lässt.

Contango und Backwardation

Deshalb kann der Rohstoffpreis steigen und das Produkt darauf trotzdem verlieren.

Anleihekurs und Marktzins

Der Kupon ist fest, der Kurs ist es nicht. Er stellt sich so ein, dass die Anleihe genau den Marktzins abwirft – und je länger sie läuft, desto weiter muss er dafür ausschlagen.

Ergebnis von Kauf- und Verkaufoption bei Verfall

Der Knick ist der Basispreis, der waagerechte Teil die bezahlte Prämie. Nach unten ist der Verlust des Käufers begrenzt – für den Verkäufer der Option gilt genau das Gegenteil.

Wie die Prämie mit der Restlaufzeit schrumpft

Zeit ist bei Optionen ein Preisbestandteil, und sie läuft immer in dieselbe Richtung. Am Ende geht es am schnellsten.

Der Weg einer Order

Die ersten drei Schritte dauern Sekundenbruchteile, die letzten beiden Tage. Deshalb steht nach einem Kauf sofort ein Kurs im Depot, aber noch nicht das Papier.

Kauf- und Verkaufseite eines Orderbuchs

Es gibt nie „den Kurs“. Es gibt zwei Seiten, eine Lücke dazwischen und für jede Stückzahl einen anderen Preis.

Sicherheitsleistung, Hebel und Totalverlust

Der Hebel ist der Kehrwert der Sicherheitsleistung. Der Preis dafür steht rechts: die Kursbewegung, nach der nichts mehr da ist.

Von der beworbenen Mietrendite zur tatsächlichen

Beworben wird die linke Säule. Übrig bleibt der untere Abschnitt der rechten – und der Kredit ist darin noch nicht einmal enthalten.

Warum das Fondsvermögen geschützt ist

Die Trennung schützt vor der Pleite des Anbieters, nicht vor dem Markt. Beides wird regelmäßig verwechselt.

Das Delta über dem Kurs des Basiswerts

Wie stark eine Option reagiert, hängt davon ab, wo der Basiswert steht. Kurz vor Verfall wird aus dem Übergang eine Stufe – das ist das Gamma.

Näherung über die Duration gegen die exakte Rechnung

Die Gerade ist die Faustformel, die Kurve die Wirklichkeit. Der Abstand dazwischen fällt immer zugunsten des Anleihebesitzers aus.

Der Hebel in beide Richtungen

Nach oben wird diese Rechnung in jedem Beratungsgespräch vorgeführt. Es ist dieselbe Rechnung wie nach unten – nur mit anderem Vorzeichen.

Zwei Tage Hin und Her

Der Basiswert steht wieder bei hundert, die Produkte darauf nicht. Das Vielfache wird täglich neu angesetzt – und arbeitet ab dem zweiten Tag auf einer anderen Basis.

Physisches Gold und die Haltefrist

Bei gleicher Bruttorendite trennt die Steuer gut ein Viertel des Gewinns. Dem stehen Kosten gegenüber, die ein Wertpapier nicht hat.

Dieselbe Option, vier Erwartungen

Am Kurs hat sich nichts geändert. Die erwartete Schwankung ist der einzige Preisbestandteil, den man nicht ablesen kann – und deshalb der, über den man eine Meinung hat.

Derselbe Index in drei Fassungen

Welcher Maßstab in einem Werbeblatt steht, entscheidet über das Urteil, bevor über den Fonds selbst gesprochen wird. Üblich und richtig ist der Nettoindex.

Zwischen Abschluss und Depot

Aus einem Geschäft werden rechtlich zwei, und die Gegenpartei steht in beiden. Deshalb trifft der Ausfall einer Seite nie die andere.

Wer in der Insolvenz zuerst bedient wird

Vor dem Anleihegläubiger stehen zwei Stufen, hinter ihm zwei. Das ist der ganze Unterschied zur Aktie – und er ist kleiner, als „vorrangig“ klingt.

Was nach der Zinsbindung offen bleibt

Zehn Jahre zahlen fühlt sich nach der Hälfte an. Getilgt ist knapp ein Fünftel – der Rest wird zu Konditionen weiterfinanziert, die heute niemand kennt.

Wann welcher Handelsplatz offen hat

Die Öffnungszeiten stehen in der Tabelle. Was erst übereinandergelegt sichtbar wird, sind die Stunden, in denen kein Vergleichskurs existiert.

Der Margin Call

Die Position wird geschlossen, obwohl die Einschätzung dahinter am Ende zutrifft. Das ist der Unterschied zwischen einem Verlust- und einem Liquiditätsrisiko.

Drei Wege, drei Risiken

Das Risiko verschwindet auf keinem der drei Wege – es wechselt nur die Stelle. Die Frage ist, welches man lieber trägt.

Warum eine Bewertung keine Zahl ist

Die Kurve steigt zum unteren Ende nicht, sie läuft davon. Ein halber Prozentpunkt an einer Stelle, die niemand kennt, verschiebt den Wert zweistellig.

Was in einem Swap-ETF liegt

Ein synthetischer Fonds hält nicht nichts – er hält etwas anderes. Das Risiko sitzt nicht im Kasten, sondern zwischen den beiden.

Wie sicher der Preis ist

Für eine DAX-Aktie gibt es einen Kurs. Für ein Papier, das zuletzt vor drei Wochen gehandelt wurde, wird bewertet statt abgelesen – und auf der untersten Stufe entscheidet, wer die Annahmen setzt.

Ein Preis ohne Anker

Das Verfahren ist hier nicht ungenau, sondern nicht anwendbar. Das macht die Anlage nicht illegitim – es macht „fair bewertet“ gegenstandslos.

Drei Stufen, ineinander

Jede stärkere Stufe schließt die schwächere ein. Dass die äußerste widerlegt ist, sagt deshalb nichts über die inneren beiden.

Ruhiger Kurs, gleicher Wert

Die ruhige Linie ist nicht ruhiger, sie ist seltener gemessen. Bei offenen Immobilienfonds ist das der ganze Unterschied.

Steuern, Kosten und Vorsorge

Was vom Ertrag übrig bleibt – und was für später zurückgelegt werden muss. 12 Zeichnungen

Heutiges Einkommen und gesetzliche Rente

Auf der Renteninformation steht der obere Rand der zweiten Säule. Auf dem Konto landet der untere Abschnitt – die Lücke dazwischen ist kein Betriebsunfall, sondern die Bauart des Systems.

Was die Einlagensicherung deckt

Die Grenze gilt je Kunde und Bank, nicht je Konto. Zwei Konten bei derselben Bank werden zusammengezählt, zwei Banken verdoppeln den Schutz.

Ordergebühr und Spread nach Ordergröße

Der Kostenblock, der auf der Abrechnung steht, ist bei größeren Orders der kleinere. Der andere lässt sich durch Handelsplatz und Uhrzeit beeinflussen.

Endkapital bei fünf Kostenquoten

Der graue Sockel ist bei allen gleich – das eingezahlte Geld. Die Kosten zehren ausschließlich am Ertrag darüber, und zwar jedes Jahr erneut.

Rentenbeginn und was er dauerhaft ausmacht

Der Abschlag endet nicht mit dem Regelalter. Er gilt lebenslang – und wirkt auch auf spätere Rentenerhöhungen und auf die Hinterbliebenenrente.

Die Haftungskaskade

Wer ganz unten steht, ist nicht ein bisschen sicherer – er ist durch alles darüber geschützt. Die Kästen zeigen die Reihenfolge, nicht die Beträge.

Depot und Verrechnungskonto

Die Einlagensicherung schützt das Konto, nicht das Depot. Das klingt nach einer Lücke und ist das Gegenteil: Was dir gehört, braucht keine Sicherung.

Der Freibetrag wächst nicht mit

Der steuerfreie Betrag wird einmal in Euro festgeschrieben. Jede spätere Rentenerhöhung ist voll steuerpflichtig – die Steuerlast steigt, ohne dass sich ein Gesetz ändert.

Welcher Kostenblock überwiegt

Dieselben drei Kostenarten, zwei Depots, umgekehrte Rangfolge. Deshalb hat die Frage nach dem günstigeren Anbieter keine allgemeine Antwort.

Umfang gegen Rechtsanspruch

Je weiter die Zusage reicht, desto schwächer ist sie rechtlich unterlegt. Beides zu wissen ist die ganze Aussage dieses Themas.

Wohin die Vergütung fließt

Die Beratung ist wörtlich kostenlos und wirtschaftlich nicht. Bezahlt wird sie jedes Jahr, aus dem Fondsvermögen, ohne dass es auf einer Rechnung steht.

Vier Ebenen, nach Sichtbarkeit

Die Reihenfolge ist die der Sichtbarkeit, nicht die der Höhe. Wer nur auf die Ordergebühr schaut, betrachtet den kleinsten Betrag mit dem größten Aufhebens.

Akademie

Charttechnik, Kennzahlen, Portfoliotheorie, Makroanalyse und Anlegerverhalten. 6 Zeichnungen

Was eine Kerze zeigt

Vier Kurse in einem Zeichen: Eröffnung, Hoch, Tief, Schluss. Die Farbe sagt nur, welche der beiden Körperkanten die Eröffnung war.

Woran ein Trend endet

Ein Aufwärtstrend endet nicht, wenn der Kurs fällt, sondern wenn ein Tief unter das vorige rutscht.

Der Rollentausch einer Marke

Ein gebrochener Widerstand wird häufig zur Unterstützung. Der Grund liegt nicht im Chart, sondern bei den Anlegern, die dort ihren Einstand haben.

Wie stark ein Durchschnitt nachläuft

Beide laufen dem Kurs hinterher. Der exponentielle Durchschnitt reagiert früher – und meldet dafür häufiger etwas, das keine Bewegung war.

Der MACD unter dem Kurs

Der MACD misst die Beschleunigung, nicht die Richtung. Das Histogramm dreht vor den Linien – manchmal zu Recht, oft zu früh.

Der Elliott-Grundzyklus

Fünf Wellen vor, drei zurück. Die drei harten Regeln stehen in der Grafik – die vielen erlaubten Ausnahmen sind der Grund, warum die Zählung selten eindeutig ist.

Weitere

Zeichnungen, die sich keiner der übrigen Gruppen zuordnen ließen. 42 Zeichnungen

Ländergewichtung des MSCI World

Nach Börsenwert gewichtet heißt: Das Gewicht folgt dem Marktwert, nicht der Zahl der Länder.

Kursverlust bei steigendem Zins

„Sicher“ heißt bei einer Staatsanleihe: Der Staat zahlt zurück. Es heißt nicht, dass der Kurs bis dahin ruhig bleibt – wer vorher verkaufen muss, trägt diesen Verlust.

Zins und Tilgung innerhalb derselben Rate

Die Rate bleibt gleich – deshalb sind alle Säulen gleich hoch. Nur was darin steckt, verschiebt sich: erst fast alles Zins, am Ende fast alles Tilgung.

Anfangstilgung und Laufzeit

Ein Prozentpunkt mehr Anfangstilgung kostet etwas mehr im Monat und spart Jahrzehnte. Das ist die folgenreichste Zahl im ganzen Kreditvertrag.

Rendite ohne die besten Wochen

Die guten Wochen sind wenige und lassen sich nicht ankündigen. Wer sie mitnehmen will, muss die schlechten aushalten – dazwischen liegen oft nur Tage.

Eine Zahlung im Blockchain-Netz

Anders als bei einer Überweisung gibt es keinen Moment, in dem eine Zahlung „durch“ ist. Sie wird mit jedem weiteren Block nur schwerer rückgängig zu machen.

Vom Leitzins zu den Preisen

Die Notenbank setzt nur den ersten Kasten. Alles danach entscheiden Banken, Unternehmen und Haushalte – und jede Übergabe kostet Monate.

Was vor dem ersten Kauf kommt

Jeder Schritt vor dem letzten bringt sicher etwas. Der letzte bringt vermutlich mehr – aber nur, wenn die vier davor stehen.

Zins und Inflation nebeneinander

Auf dem Kontoauszug steht nur die linke Säule. Die rechte steht nirgends – und entscheidet trotzdem, ob das Geld mehr oder weniger wert wird.

Was eine gleichbleibende Rate kauft

Nicht der Sparplan ist klug, sondern die feste Rate: Sie kauft automatisch mehr, wenn es billig ist, und weniger, wenn es teuer ist.

Dasselbe Geschäft, vier Wechselkurse

Bei einer Anlage in fremder Währung wettet man immer auf zwei Dinge zugleich. Der Wechselkurs kann das eine vollständig auffressen.

Was ein Prozentpunkt im Jahr ausmacht

Zwanzig Jahre lang liegen die beiden Linien fast aufeinander. Genau deshalb merkt man die Verhaltenslücke nicht, während sie entsteht.

Wie die Aufteilung von allein wandert

Niemand hat etwas entschieden, und trotzdem trägt das Depot mehr Risiko als geplant. Rebalancing ist die Antwort darauf – kein Renditewerkzeug.

Bis zu welchem Depotwert der Freibetrag reicht

Nicht die Depotgröße entscheidet, sondern wie viel laufender Ertrag anfällt. Zwei gleich große Depots können völlig unterschiedlich besteuert werden.

Die Umlaufmenge nach dem Emissionsplan

Die Knappheit ist kein Versprechen, sondern eine Regel im Programmcode. Was sie über den Preis aussagt, ist eine andere Frage.

Tiefe und Dauer der großen Einbrüche

Die Balken sind nach der Tiefe sortiert – ihre Länge folgt dieser Reihenfolge nicht. Wie lange eine Erholung dauert, entscheidet sich nach dem Einbruch.

Wie viele Titel Streuung braucht

Zwischen einem und zwanzig Titeln liegt fast der ganze Gewinn. Was danach bleibt, ist das Risiko des Marktes selbst – und dagegen hilft keine Zahl von Titeln.

Vier Entnahmeraten, zwei Reihenfolgen

Eine Entnahmerate ist keine Zahl, sondern eine Zahl mit einer Spanne. Und die Spanne wächst mit der Rate.

Wie oft es sitzen müsste

Ohne Kosten genügt die Hälfte, also der Münzwurf. Jeder Prozentpunkt an Kosten hebt die Schwelle darüber – und das ist erst die Frage nach dem Aufwand, nicht die nach der Prognosefähigkeit.

Beworben und tatsächlich

Beworben wird die erste Säule, gutgeschrieben die dritte. Wer die Frist im Kalender hat, bekommt den Aktionszins wirklich – darauf ist das Angebot allerdings nicht gerechnet.

Bundeswertpapiere nach Laufzeit

Die Namen sagen nichts über die Sicherheit – dahinter steht überall derselbe Schuldner. Sie sagen etwas darüber, wie stark der Kurs auf Zinsänderungen reagiert.

Warum sich eine alte Buchung nicht ändern lässt

Nicht ein einzelner Block ist geschützt, sondern die Reihenfolge. Eine geänderte Buchung macht alles danach ungültig – und zwar sichtbar.

Die drei Leitzinsen als Korridor

Von den drei Sätzen ist der unterste der wichtigste: Er ist die Untergrenze des Geldmarkts – und damit die Grenze, an der dein Tagesgeldzins hängt.

Was die Aktienquote im Ernstfall bedeutet

Fünf Depots mit demselben Startwert. Was sie unterscheidet, ist keine Produktwahl, sondern eine einzige Zahl – und im Rückgang entscheidet sie alles.

Die Liquiditätsspirale

Kein Ablauf, sondern ein Kreis: Die letzte Station ist die Ursache der ersten. Deshalb hört ein Crash nicht auf, wenn die Meinungen drehen.

Die Reihenfolge der Verteilung

Vorn steht, was ohne dein Zutun belastet wird, hinten, worüber du selbst entscheidest. Das Gefälle ist die Begründung für die Reihenfolge.

Was Wartezeit kostet

Gerechnet ohne jede Kursschwankung – deshalb ist der Rückstand kein Pech, sondern Arithmetik. Was das Verteilen dafür kauft, steht im Text daneben.

Was die Absicherung kostet

Der Wechselkurs kommt in dieser Rechnung nicht vor – und das ist der Punkt. Die Absicherung kostet die Zinsdifferenz, wohin der Kurs auch läuft.

Woher der Grund kommt

Die Herkunft ist das Erkennungsmerkmal: Was aus dem eigenen Plan stammt, trägt einen Verkauf. Was aus dem Markt kommt, steht bereits im Kurs.

Fünf Fragen an ein Produkt

Die Reihenfolge ist der eigentliche Rat: Die ersten beiden Fragen sortieren die meisten Produkte aus, und wer sie zuerst stellt, spart sich die übrigen drei.

Was die Anlage bringen müsste

Der ersparte Kreditzins ist steuerfrei, der Anlageertrag nicht. Wer beide Prozentzahlen nebeneinanderlegt, vergleicht netto mit brutto.

Nicht die Höhe, die Richtung

Vier Wege aus derselben Startquote, alle bei ausgeglichenem Haushalt. Was sie trennt, ist eine einzige Differenz – und über die stimmt niemand ab.

Wenn die Rate mitwächst

Der Unterschied entsteht nicht durch Rendite, sondern durch Einzahlung. Deshalb ist die Dynamisierung die einzige wirksame Stellschraube, die keine Prognose braucht.

Wer die kostenlose Order bezahlt

Das Geld, das der Broker nicht von dir nimmt, kommt über den Spread doch von dir. Kein Vorwurf – nur der Grund, „kostenlos“ nachzurechnen.

Zwang und Zuversicht

Zwang wirkt sofort, Zuversicht braucht Zeit. Das ist der ganze Grund, warum Einbrüche schneller ablaufen als die Anstiege davor.

Die Reihenfolge ist Geld wert

Bezahlt hat es der, dessen Auftrag sichtbar war, bevor er ausgeführt wurde. Verletzt wurde dabei keine Regel – und genau das ist der Punkt.

Kurssturz oder Krise

Drei Wege führen vom Markt in die Wirtschaft, und nur einer führt zu sich selbst zurück. Ist dieser Kreis geschlossen, entscheidet nur noch die Reaktion.

Navigation mit unsicherer Position

Zwei der drei Größen, aus denen sich der angemessene Zins ergeben soll, kann niemand messen. Notenbanken sagen das inzwischen selbst.

Vier Parkplätze

Der Ertragsunterschied beträgt Bruchteile eines Prozentpunkts. Der Unterschied zwischen „am Tag X verfügbar“ und „nicht verfügbar“ kann teuer werden.

Drei Bedingungen, drei Ränge

Eine gilt immer, weil sie eine Arbitragebedingung ist. Eine gilt als langfristige Tendenz. Und eine gilt systematisch nicht – daraus lebt der Carry-Trade.

Zwei Töpfe, keine Verbindung

Die Wand ist die Aussage. Ein Aktienverlust gleicht einen Fondsgewinn nicht aus – und das merken die meisten erst in der Abrechnung.

Zyklisch und defensiv

Beide folgen derselben Konjunktur, nur mit verschiedenem Ausschlag. Wer auf eine Branche setzt, wettet deshalb meist auf einen Zeitpunkt.

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