Währungspaar
EUR/USD – Euro / US-Dollar
Das meistgehandelte Währungspaar der Welt: Wie viele US-Dollar ein Euro kostet.
Kennzahlen
- Aktueller Stand
- 1,1403
- Vortagesschluss
- 1,1367
- 52-Wochen-Hoch
- 1,1974
- 52-Wochen-Tief
- 1,1340
USD · rund 1,00 € · +0,32 % gegenüber dem Vortag
USD
Höchster Schlusskurs der letzten zwölf Monate
Niedrigster Schlusskurs der letzten zwölf Monate
- Seit Jahresbeginn
- −2,95 %
- Abstand zum 52-Wochen-Hoch
- −4,77 %
Gegenüber dem letzten Schlusskurs des Vorjahres
Wie weit der Kurs unter seinem Jahreshoch liegt
Kursverlauf
Wähle den Zeitraum. Alle Zeiträume zeigen Tagesschlusskurse – einen Wert je Handelstag, keinen Verlauf innerhalb eines Tages.
−3,00 %im Zeitraum ein jahr
Angaben in USD. Die Prozentangabe bezieht sich auf den ersten und letzten Wert des gewählten Zeitraums.
Was EUR/USD eigentlich abbildet
Was EUR/USD eigentlich abbildet
EUR/USD gibt an, wie viele US-Dollar du für einen Euro bekommst. Steht der Kurs bei 1,0850, kostet ein Euro 1,0850 US-Dollar. Steigt der Kurs, wird der Euro gegenüber dem Dollar stärker – die erste Währung im Paar ist immer die, deren Preis gemessen wird.
Das Paar ist der mit Abstand umsatzstärkste Devisenmarkt überhaupt. Bewegt wird es vor allem vom Zinsunterschied zwischen Europäischer Zentralbank und US-Notenbank: Wer höhere Zinsen bietet, zieht Kapital an und stützt damit seine Währung. Dazu kommen Konjunkturdaten, Inflationszahlen und die Nachfrage nach dem Dollar als sicherer Hafen in Krisen.
Für Privatanleger ist der Kurs auch dann relevant, wenn sie gar keine Devisen handeln: Wer einen ETF auf US-Aktien hält, trägt automatisch das Dollar-Risiko mit. Ein fallender Dollar schmälert die Rendite in Euro, ein steigender erhöht sie.
Dieselbe Zahl, andere Zeitfenster
Dieselbe Zahl, andere Zeitfenster
Eine Renditeangabe klingt nach einer Eigenschaft des Werts. Sie ist vor allem eine Aussage über den Startpunkt: Wer ein Jahr früher oder später angefangen hat, sieht eine andere Zahl – und beide sind richtig gerechnet.
Je nach Startpunkt steht hier eine Jahresrendite zwischen −6,6 % und +12,9 % – ein Abstand von 19,5 Prozentpunkten. Gerechnet ist jede dieser Zahlen richtig. Sie sagen nur etwas Verschiedenes aus: nämlich, wann jemand angefangen hat.
| Zeitraum | Anfang | Ende | Veränderung | Tiefster Rückgang |
|---|---|---|---|---|
| Letzte zwölf Monate26. September 2025 bis 25. September 2026 | 1,17 | 1,14 | −2,3 % | −5,3 % |
| Die zwölf Monate davor30. September 2024 bis 25. September 2025 | 1,12 | 1,17 | +4,8 %+4,9 % im Jahr | zu grob |
| 20256. Januar 2025 bis 31. Dezember 2025 | 1,04 | 1,18 | +12,7 %+12,9 % im Jahr | −3,2 % |
| 20242. Januar 2024 bis 30. Dezember 2024 | 1,10 | 1,04 | −4,7 % | zu grob |
| 20232. Januar 2023 bis 27. Dezember 2023 | 1,07 | 1,11 | +3,6 %+3,6 % im Jahr | zu grob |
| 20223. Januar 2022 bis 27. Dezember 2022 | 1,14 | 1,06 | −6,4 %−6,6 % im Jahr | zu grob |
| 2021 | Kurse reichen nicht so weit zurück | |||
Angaben in USD. Die Zeitangabe unter jedem Zeitraum nennt den tatsächlichen ersten und letzten Handelstag – „2020“ beginnt nicht am 1. Januar, wenn da niemand gehandelt hat.
Der tiefste Rückgang zählt ab einem Höchststand, der vorher schon dastand – nicht Hoch minus Tief. Ein Tief, das vor dem Hoch lag, hat niemand erlebt.
„zu grob“ heißt: Für diesen Zeitraum sind nur Wochenwerte gespeichert. Die Veränderung überlebt das, weil sie nur die beiden Enden braucht – der tiefste Rückgang nicht. Er sucht das Tief zwischen zwei Hochs, und bei Wochenwerten liegt jedes zweite Tief zwischen den Punkten. Eine Zahl daraus wäre nicht ungenau, sondern immer zu klein, und stünde neben den anderen, als wäre sie vergleichbar.
Nachrichten zu Euro / US-Dollar4 Meldungen
Nachrichten zu Euro / US-Dollar
Was zuletzt über diesen Kurs geschrieben wurde – mit der Einordnung, warum es ihn bewegt.
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Insgesamt gibt es 35 Meldungen zu Euro / US-Dollar – chronologisch, von der jüngsten zurück bis zur ersten.
Die Kursreihe zum Selbernachrechnen: eur-usd-kurse.csv – Schlusskurse je Handelstag über fünf Jahre, mit Quelle und Stand im Kopf der Datei.
Was daraus geworden wäreRückblick: 1.000 € über echte Kursreihen
Was daraus geworden wäre
Gerechnet an den tatsächlichen Schlusskursen von Euro / US-Dollar – vom 27.09.2021 bis zum 25.09.2026. Das ist ein Rückblick und keine Aussage über die nächsten fünf Jahre.
- Einmal 1.000 USD
- 974,78 USD
- Im Jahr
- −0,51 %
- 100 USD je Monat
- 6.335 USD
- Mittlerer Einstand
- 1,10 USD
−2,52 % insgesamt
Mittlere jährliche Veränderung über den Zeitraum
aus 61 Raten, zusammen 6.100 USD
Was ein Anteil im Schnitt gekostet hat – nicht der Durchschnitt der Kurse
Die beiden Zahlen stehen bewusst nebeneinander, und der Vergleich ist die eigentliche Auskunft. Bei durchweg steigenden Kursen schlägt die Einmalanlage den Sparplan fast immer – sie war schlicht länger investiert. Bei schwankenden oder fallenden Kursen liegt der Sparplan vorn, weil eine feste Rate bei niedrigem Kurs mehr Anteile kauft als bei hohem.
Genau das zeigt der mittlere Einstand: Er ist nicht der Durchschnitt der Monatskurse, sondern liegt bei schwankenden Kursen darunter. Das ist kein Trick und kein Vorteil, sondern die Rechenfolge daraus, dass die Rate fest ist und der Kurs nicht.
Wertentwicklung und Risiko
Wertentwicklung und Risiko
Alle Zahlen sind aus dem Kursverlauf gerechnet, nicht von außen bezogen. Vergangene Entwicklung sagt nichts über die künftige – sie zeigt aber, womit man bei diesem Wert bisher rechnen musste.
Wertentwicklung
- 1 Monat
- −2,28 %
- 6 Monate
- −0,99 %
- 1 Jahr
- −2,86 %
- 3 Jahre
- +7,24 %
Kursentwicklung ohne Ausschüttungen. Bei Aktien und Indizes, die Dividenden zahlen, liegt die tatsächliche Rendite darüber; ein Zeitraum ohne belastbaren Startwert fehlt hier ganz.
Risiko
- Schwankungsbreite
- 5.4 % im Jahr
- Schlimmster Rückgang
- -17.5 %
- Abstand zum langfristigen Durchschnitt
- −1,89 %
- Tage mit Gewinn
- 45 % der Handelstage
Wie weit der Kurs im vergangenen Jahr typischerweise um seinen eigenen Trend schwankte, auf ein Jahr hochgerechnet. Ein Tagesgeldkonto läge bei null, ein breiter Aktienindex meist zwischen 12 und 20.
Vom Hoch am 27.09.2021 bis zum Tief am 26.09.2022. Die Zahl, die am ehesten beschreibt, was man aushalten musste – wer damals verkauft hat, hat diesen Verlust festgeschrieben.
Wie weit der aktuelle Kurs über oder unter dem Durchschnitt der letzten 200 Handelstage liegt. Eine Beschreibung der Lage, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Anteil der Tage im vergangenen Jahr, an denen der Kurs über dem Vortag schloss. Liegt bei fast allen Werten nahe der Hälfte – die Rendite entsteht aus der Größe der Bewegungen, nicht aus ihrer Anzahl.
Kurse werden während der Börsenzeit alle dreißig Minuten abgerufen, der Verlauf zeigt Tagesschlusskurse. Keine Echtzeitdaten – der angezeigte Stand kann eine halbe Stunde alt sein. Quellen: Europäische Zentralbank.
Verlauf vom 27.09.2021 bis 23.09.2026; ältere Abschnitte auf einen Wert je Woche verdichtet.
Der Euro-Betrag ist mit dem Referenzkurs der EZB vom 25.09.2026 gerechnet (1 € = 1,1403 USD). Beim Kauf gilt der Kurs deiner Bank samt Aufschlag, nicht dieser.