Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich mit Wirtschaftsvertretern der Unternehmensinitiative „Made for Germany“ getroffen. Das Treffen fand im Berliner Siemens-Gebäude statt.
Merz räumt Rückstand ein
Merz sagte laut dem ausgewerteten Bericht, der Bedarf an Strukturreformen sei groß. Man sei noch nicht da, wo man zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich sein wollte. An seiner Entschlossenheit, Reformen Schritt für Schritt umzusetzen, solle niemand zweifeln.
Drei genannte Reformfelder
Konkret nannte Merz Flexibilisierungen am Arbeitsmarkt – „da haben wir einiges nachzuholen“ – sowie eine Vertiefung des EU-Binnenmarkts und eine geplante Rentenreform. Details zum Zeitplan nennt die Meldung nicht.
Was daraus folgt: Eine Ankündigung ist noch kein Gesetz. Für Anleger zählt am Ende, ob aus den genannten Feldern konkrete Vorhaben mit Zeitplan werden, daran lässt sich eine Zusage überprüfen, eine Rede allein nicht.
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