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Elliott greift bei der Telekom ein – gegen die T-Mobile-Fusion

Der aktivistische Investor Elliott soll laut Kreisen bei der Deutschen Telekom eingestiegen sein, um eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile US zu verhindern.

Redaktion IM Invests4 Min. Lesezeit

Der aktivistische Investor Elliott soll laut einem Bericht, der sich auf Kreise beruft, bei der Deutschen Telekom eingestiegen sein. Ziel sei es, eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile US zu verhindern. Bestätigt ist das nicht – „Kreise" bedeutet, dass sich die Meldung auf nicht namentlich genannte Quellen stützt.

Was ein aktivistischer Investor überhaupt tut

Ein aktivistischer Investor kauft sich in ein Unternehmen ein, um öffentlich Druck auf dessen Strategie auszuüben – anders als ein klassischer Anleger, der Kursgewinne meist still abwartet. Das ist allgemeines Hintergrundwissen und steht so nicht in der gelesenen Meldung.

Was die Meldung offen lässt

Weder die Höhe der Beteiligung noch die genaue Begründung gehen aus der Meldung hervor. Warum Elliott eine Fusion mit T-Mobile US ablehnt, wird nicht erklärt – ein Punkt, an dem sich in den kommenden Tagen weitere Meldungen anschließen dürften.

Was daraus folgt

Was daraus folgt: Ein einzelner Großaktionär kann Pläne eines Konzerns öffentlich infrage stellen, auch wenn Vorstand und Aufsichtsrat eine andere Richtung verfolgen. Ob sich Elliott durchsetzt, bleibt offen.

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