Lernthema
Die Fehler, die nicht am Wissen liegen
Die meisten Anlagefehler entstehen nicht aus fehlendem Wissen, sondern aus vorhersehbaren Reaktionen auf Kursbewegungen.
Worum es geht
Untersuchungen zur Rendite von Privatanlegern finden regelmäßig eine Lücke zwischen dem, was ein Fonds erwirtschaftet hat, und dem, was seine Anleger tatsächlich erzielten. Der Unterschied entsteht durch das Verhalten: Kaufen nach Anstiegen, Verkaufen nach Rückgängen.
Diese Muster sind nicht Ausdruck von Dummheit. Sie sind systematisch, gut dokumentiert und bei allen Menschen vorhanden – auch bei denen, die sie kennen.
Die Stufen führen von den bekanntesten Denkfehlern über ihre Wirkung im Depot bis zu den Gegenmitteln, die tatsächlich etwas bringen: schriftliche Regeln, Automatisierung und weniger Anlässe, überhaupt zu entscheiden.
Die drei Stufen
Fang bei Beginner an, wenn du das Thema neu angehst. Wer die Grundlagen kennt, springt direkt weiter – die Stufen sind einzeln lesbar.
Begriffe in diesem Thema
- Anlegerpsychologie
- Behavioral Finance
- Verlustaversion
- Herdentrieb
- Dispositionseffekt
- Selbstüberschätzung
- Anlagefehler
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