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IM Invests

Anlegerpsychologie · Stufe 3 von 3

Psychologie auf Marktebene

Wo individuelle Muster zu Marktphänomenen werden und was sich daraus praktisch ableiten lässt.

Profi11 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Vom Einzelnen zum Markt

  • Blasenbildung: Selbstverstärkung aus Herdentrieb, Kredit und Erzählung.
  • Panikverkäufe und Liquiditätsspiralen in Abwärtsphasen.
  • Narrative Economics: Wie Erzählungen Kurse bewegen, unabhängig von Zahlen.
  • Historische Beispiele und ihre wiederkehrende Struktur.

Anomalien und ihre Ausnutzung

  • Momentum- und Value-Effekt als mögliche Folgen von Verhaltensmustern.
  • Warum bekannte Anomalien nach Veröffentlichung häufig schwächer werden.
  • Transaktionskosten und Steuern als Grund, warum Strategien in der Praxis scheitern.
  • Effizienzmarkthypothese und ihre verhaltensökonomische Kritik.

Selbsteinschätzung ehrlich betreiben

  • Rückschaufehler: Nach dem Ereignis wirkt alles vorhersehbar gewesen zu sein.
  • Führen eines Anlagetagebuchs als Korrektiv gegen Rückschaufehler.
  • Realistische Beurteilung der eigenen Ergebnisse gegen einen passenden Vergleichsindex.
  • Die nüchterne Schlussfolgerung: Die meisten schlagen den Markt nicht – und das ist kein Problem.

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