Deutsche Autobauer-Aktien gerieten am 20. September laut einer Analyse von dpa-AFX weiter unter Druck.
Volkswagen-Vorzüge minus 7,7 Prozent
Die Vorzugsaktie von Volkswagen verlor laut einer Meldung von Markt Bote 7,7 Prozent. Über welchen Zeitraum sich der Rückgang erstreckt, nennt die Meldung nicht – die Zahl steht damit für sich allein, ohne dass sich daraus ableiten lässt, ob es sich um die Reaktion eines einzelnen Handelstages oder mehrerer Tage handelt.
Ein Wechsel an der Spitze von Skoda
Am selben Tag berichtete dpa-AFX, der Chef der VW-Tochter Skoda wechsle zu Volvo Cars; die Meldung bezeichnete dies als Verlust eines wichtigen Managers für den VW-Konzern. Eine Begründung für den Wechsel nennt die Quelle nicht.
Nach der gesenkten Gewinnprognose
Volkswagen und Porsche hatten bereits am Freitag zuvor ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Wechsel an der Spitze von Skoda und der beschriebene Kursrückgang fallen damit in dieselbe Woche.
Was daraus folgt: Eine Prozentzahl ohne Zeitraum lässt sich nicht einordnen – wer eine Kursbewegung bewerten will, braucht dafür immer auch den Vergleichszeitpunkt, nicht nur die Differenz.
Quellen
- wallstreet-online, Marktberichte, Markt Bote, Meldung vom 20.09.2026: „Die Bären übernehmen: Volkswagen (VW) Vz verliert 7,7 Prozent: Anleger suchen jetzt den Boden"
- onvista, Neueste Marktberichte, 20.09.2026, dpa-AFX: „ROUNDUP 2/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden"
- finanzen.net, News-Ticker, Meldung vom 20.09.2026: „VW-Konzern verliert wichtigen Manager: Skoda-Chef wechselt zu Volvo Cars"
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