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VW-Vorzüge verlieren 7,7 Prozent, deutsche Autobauer unter Druck

Die deutschen Autobauer verlieren laut dpa-AFX weiter an Boden, VW-Vorzüge fallen 7,7 Prozent – und der Konzern verliert den Skoda-Chef an Volvo Cars.

Redaktion IM Invests4 Min. Lesezeit

Deutsche Autobauer-Aktien gerieten am 20. September laut einer Analyse von dpa-AFX weiter unter Druck.

Volkswagen-Vorzüge minus 7,7 Prozent

Die Vorzugsaktie von Volkswagen verlor laut einer Meldung von Markt Bote 7,7 Prozent. Über welchen Zeitraum sich der Rückgang erstreckt, nennt die Meldung nicht – die Zahl steht damit für sich allein, ohne dass sich daraus ableiten lässt, ob es sich um die Reaktion eines einzelnen Handelstages oder mehrerer Tage handelt.

Ein Wechsel an der Spitze von Skoda

Am selben Tag berichtete dpa-AFX, der Chef der VW-Tochter Skoda wechsle zu Volvo Cars; die Meldung bezeichnete dies als Verlust eines wichtigen Managers für den VW-Konzern. Eine Begründung für den Wechsel nennt die Quelle nicht.

Nach der gesenkten Gewinnprognose

Volkswagen und Porsche hatten bereits am Freitag zuvor ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Wechsel an der Spitze von Skoda und der beschriebene Kursrückgang fallen damit in dieselbe Woche.

Was daraus folgt: Eine Prozentzahl ohne Zeitraum lässt sich nicht einordnen – wer eine Kursbewegung bewerten will, braucht dafür immer auch den Vergleichszeitpunkt, nicht nur die Differenz.

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