Direkt zum Inhalt springen
IM Invests

Notenbanken & Geldpolitik · Stufe 2 von 3

Vom Zinsentscheid zur Wirkung

Welche Wege ein Leitzinsschritt nimmt, wie lange er braucht und welche Instrumente es neben dem Zins gibt.

Fortgeschritten11 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Die Übertragungswege

  • Zinskanal: Kredite und Einlagen verteuern oder verbilligen sich.
  • Kreditkanal: Banken verändern Vergabebereitschaft und Bedingungen.
  • Vermögenspreiskanal: Bewertungen von Aktien, Anleihen und Immobilien passen sich an.
  • Wechselkurskanal: Zinsdifferenzen lenken internationale Kapitalströme.

Zeitverzögerung

  • Wirkung auf die Inflation erst nach etwa vier bis sechs Quartalen.
  • Warum Notenbanken auf Prognosen und nicht auf aktuelle Daten reagieren müssen.
  • Risiko der Übersteuerung, wenn zu lange nachgesteuert wird.
  • Asymmetrie: Banken geben sinkende Zinsen schneller weiter als steigende.

Instrumente jenseits des Zinses

  • Quantitative Lockerung: Anleihekäufe und ihre Wirkung auf lange Laufzeiten.
  • Quantitative Straffung: Bilanzabbau und seine Nebenwirkungen.
  • Langfristige Refinanzierungsgeschäfte für Banken.
  • Mindestreserve und ihre heute geringe praktische Bedeutung.

Stufe „Fortgeschritten“ abgeschlossen?

Markiere die Stufe, wenn du den Inhalt durchgearbeitet hast. Der Fortschritt wird nur in diesem Browser gespeichert.

Weiter zu „Profi