Microsoft bietet nach einem Bericht von CNBC rund 60.000 Beschäftigten einen freiwilligen Abschied an. Eine zweite Quelle hat die Zahl bislang nicht bestätigt.
Laut CNBC versucht der Konzern, den schnellen Ausbau seiner KI-Infrastruktur mit mehr Kapitaleffizienz in Einklang zu bringen.
Diese Woche: Zinsentscheidungen und große Quartalszahlen
Microsoft legt in dieser Woche zudem seine Quartalszahlen vor, ebenso Alphabet und Amazon, berichtet wallstreetONLINE. Dazwischen entscheiden die US-Notenbank Fed und die Bank of Japan über ihre Leitzinsen. Eine CNBC-Umfrage erwartet von beiden Notenbanken zunächst unveränderte Zinsen.
Welche Abteilungen von den Abfindungen betroffen sind und zu welchen Konditionen der Abschied angeboten wird, geht aus der Meldung nicht hervor.
Was daraus folgt: Hohe Investitionen in eine Technologie und Sparprogramme schließen sich nicht aus. Beide können aus derselben Entscheidung folgen, Kapital dorthin zu verschieben, wo der Konzern sich die größten Erträge erwartet.
Quellen
- CNBC, Meldung vom 26.10.2026, 20:44 Uhr GMT: „Microsoft offers voluntary buyouts to 60,000 employees as AI leads to efficiency push“
- CNBC, Meldung vom 26.10.2026, 18:51 Uhr GMT: „Federal Reserve is likely to hold interest rates steady in October. Here's what that means for consumers“
- CNBC, Meldung vom 26.10.2026, 23:51 Uhr GMT: „Bank of Japan is expected to hold rates this week — but stay hawkish: CNBC survey“
- wallstreetONLINE, Redaktion, Meldung vom 26.10.2026: „Earnings Preview: KI-Trade angeschlagen: Bringen jetzt Alphabet, Microsoft & Amazon neuen Schwung?“
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IM Invests · https://iminvests.de/news/microsoft-abfindungsprogramm-ki-sparkurs/