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Microsoft bietet 60.000 Beschäftigten einen freiwilligen Abschied an

Microsoft bietet nach einem Bericht von CNBC rund 60.000 Beschäftigten einen freiwilligen Abschied an – mitten im KI-Investitionsschub.

Redaktion IM Invests3 Min. Lesezeit

Microsoft bietet nach einem Bericht von CNBC rund 60.000 Beschäftigten einen freiwilligen Abschied an. Eine zweite Quelle hat die Zahl bislang nicht bestätigt.

Laut CNBC versucht der Konzern, den schnellen Ausbau seiner KI-Infrastruktur mit mehr Kapitaleffizienz in Einklang zu bringen.

Diese Woche: Zinsentscheidungen und große Quartalszahlen

Microsoft legt in dieser Woche zudem seine Quartalszahlen vor, ebenso Alphabet und Amazon, berichtet wallstreetONLINE. Dazwischen entscheiden die US-Notenbank Fed und die Bank of Japan über ihre Leitzinsen. Eine CNBC-Umfrage erwartet von beiden Notenbanken zunächst unveränderte Zinsen.

Welche Abteilungen von den Abfindungen betroffen sind und zu welchen Konditionen der Abschied angeboten wird, geht aus der Meldung nicht hervor.

Was daraus folgt: Hohe Investitionen in eine Technologie und Sparprogramme schließen sich nicht aus. Beide können aus derselben Entscheidung folgen, Kapital dorthin zu verschieben, wo der Konzern sich die größten Erträge erwartet.

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