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Geldpolitik

US-Haushaltsdefizit steigt auf fast zwei Billionen Dollar

Die USA meldeten für das Haushaltsjahr 2026 ein Defizit von fast zwei Billionen Dollar. Das sind zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Redaktion IM Invests4 Min. Lesezeit

Das US-Finanzministerium veröffentlichte die Zahlen zum Haushaltsjahr 2026. Das Defizit liegt bei fast zwei Billionen Dollar. Das ist ein Anstieg von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weitere Angaben zur Aufteilung zwischen Einnahmen und Ausgaben lagen aus der Quelle nicht vor. Auch ein Grund für den Anstieg wurde dort nicht genannt. Eine zweite, unabhängige Quelle zu der Zahl lag zum Zeitpunkt der Recherche nicht vor.

Wer das Defizit am Ende finanziert

Ein Staat ohne Überschuss deckt die Lücke über neue Anleihen. Das US-Finanzministerium muss also zusätzliche Staatsanleihen ausgeben, um das Defizit zu finanzieren. Mehr Angebot an Anleihen trifft dabei auf eine Nachfrage, die nicht automatisch mitwächst.

Was daraus folgt: Ein größeres Angebot an Staatsanleihen kann die Rendite nach oben drücken, die der Staat Investoren bieten muss. Steigt diese Rendite, steigen über kurz oder lang auch die Zinskosten für neue Kredite im ganzen Land.

Quellen

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Schlagwörter

  • USA
  • Staatsverschuldung
  • Haushalt

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