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IM Invests

Budget & Sparquote · Stufe 1 von 3

Budget und Sparquote einfach erklärt

Wie du herausfindest, wie viel Geld tatsächlich übrig bleibt – und warum die geschätzte Zahl selten stimmt.

Beginner8 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Was die Sparquote ist

  • Sparquote = übrig bleibender Betrag geteilt durch Nettoeinkommen, in Prozent.
  • Gemeint ist der Betrag nach allen Ausgaben, nicht der Betrag nach den Fixkosten.
  • Abgrenzung: Sparen heißt zurücklegen, Anlegen heißt investieren – erst das eine, dann das andere.
  • Warum die Quote und nicht der absolute Betrag: Sie bleibt vergleichbar, wenn das Einkommen sich ändert.

Die eigenen Ausgaben ehrlich erfassen

  • Drei Monate Kontoauszüge auswerten statt schätzen – die Schätzung liegt fast immer zu niedrig.
  • Fixkosten, variable Kosten und unregelmäßige Jahreskosten getrennt notieren.
  • Typische Blindstellen: Abonnements, Versicherungen mit Jahresbeitrag, Autoreparaturen, Geschenke.
  • Bargeldabhebungen sind keine Kategorie – sie verstecken die eigentliche Ausgabe.

Der erste Plan

  • Die 50/30/20-Regel als grober Startpunkt: Notwendiges, Wünsche, Sparen.
  • Warum die Regel nur ein Startpunkt ist: In Städten mit hoher Miete stimmt sie nicht.
  • Dauerauftrag am Tag des Geldeingangs – gespart wird zuerst, nicht was übrig bleibt.
  • Notgroschen zuerst aufbauen, erst danach anlegen.

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