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IM Invests

Risiko & Rendite · Stufe 2 von 3

Risiko messen

Welche Kennzahlen es gibt, was sie leisten und wo sie in die Irre führen.

Fortgeschritten11 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Die gängigen Kennzahlen

  • Volatilität als Standardabweichung der Renditen – Berechnung und Aussage.
  • Maximaler Drawdown: der größte Rückgang vom Hoch zum Tief und die Erholungsdauer.
  • Sharpe-Ratio: Überrendite je Einheit Schwankung, und ihre Grenzen.
  • Beta als Maß für die Bewegung relativ zum Gesamtmarkt.

Wo die Kennzahlen versagen

  • Standardabweichung behandelt Aufwärts- und Abwärtsbewegung gleich.
  • Normalverteilung als Annahme: Extremereignisse treten häufiger auf als das Modell erlaubt.
  • Historische Werte sind Vergangenheit, keine Prognose – besonders nach ruhigen Phasen.
  • Warum eine niedrige Volatilität kein Beleg für ein niedriges Risiko ist.

Risiko senken, ohne Rendite zu opfern

  • Korrelation: Wie unterschiedlich laufende Anlagen die Gesamtschwankung dämpfen.
  • Warum Streuung als einziger Effekt gilt, der ohne Renditeverzicht auskommt.
  • Die Grenze: In schweren Krisen steigen Korrelationen sprunghaft an.
  • Zeit als Risikofaktor – längerer Horizont verringert die Streuung der Ergebnisse.

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