Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.
Die gängigen Kennzahlen
- Volatilität als Standardabweichung der Renditen – Berechnung und Aussage.
- Maximaler Drawdown: der größte Rückgang vom Hoch zum Tief und die Erholungsdauer.
- Sharpe-Ratio: Überrendite je Einheit Schwankung, und ihre Grenzen.
- Beta als Maß für die Bewegung relativ zum Gesamtmarkt.
Wo die Kennzahlen versagen
- Standardabweichung behandelt Aufwärts- und Abwärtsbewegung gleich.
- Normalverteilung als Annahme: Extremereignisse treten häufiger auf als das Modell erlaubt.
- Historische Werte sind Vergangenheit, keine Prognose – besonders nach ruhigen Phasen.
- Warum eine niedrige Volatilität kein Beleg für ein niedriges Risiko ist.
Risiko senken, ohne Rendite zu opfern
- Korrelation: Wie unterschiedlich laufende Anlagen die Gesamtschwankung dämpfen.
- Warum Streuung als einziger Effekt gilt, der ohne Renditeverzicht auskommt.
- Die Grenze: In schweren Krisen steigen Korrelationen sprunghaft an.
- Zeit als Risikofaktor – längerer Horizont verringert die Streuung der Ergebnisse.
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