Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.
Die Grundbeziehung
- Rendite ist die Entschädigung für übernommenes Risiko, nicht eine Belohnung für Klugheit.
- Warum ein risikoloser hoher Zins nicht existieren kann – jemand müsste ihn bezahlen.
- Der risikolose Zins als Ausgangspunkt, Risikoprämie als Aufschlag darauf.
- Prüffrage bei jedem Angebot: Wofür genau werde ich hier bezahlt?
Vier verschiedene Risiken
- Kursrisiko: Der Wert schwankt, ohne dass etwas verloren ist.
- Ausfallrisiko: Der Schuldner zahlt nicht zurück – der Verlust ist endgültig.
- Liquiditätsrisiko: Verkaufen ist nur mit Abschlag oder gar nicht möglich.
- Zeitpunktrisiko: Man muss verkaufen, wenn die Kurse gerade unten sind.
Was Schwankung im Alltag heißt
- Ein Minus von 30 Prozent braucht ein Plus von rund 43 Prozent zum Ausgleich.
- Buchverlust gegen realisierten Verlust – der Unterschied liegt in der Entscheidung.
- Warum der Anlagehorizont die wichtigste Angabe vor jedem Kauf ist.
- Geld, das in weniger als fünf Jahren gebraucht wird, gehört nicht in den Aktienmarkt.
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