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IM Invests

Währungen & Wechselkurse · Stufe 2 von 3

Währungsrisiko steuern

Wie eine Absicherung funktioniert, was sie kostet und in welchen Fällen sie sich rechnet.

Fortgeschritten10 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Absicherung verstehen

  • Hedged Share Class: laufende Absicherung über Terminkontrakte.
  • Kosten der Absicherung entsprechen im Kern der Zinsdifferenz beider Währungen.
  • Warum eine Absicherung bei negativer Zinsdifferenz teuer wird.
  • Tracking-Differenz zwischen abgesicherter und unabgesicherter Variante.

Wann sie sinnvoll ist

  • Anleihen: Währungsschwankung übersteigt die erwartete Rendite deutlich – Absicherung üblich.
  • Aktien: Schwankung des Aktienmarktes dominiert, Absicherung meist verzichtbar.
  • Anlagehorizont: Je länger, desto eher gleichen sich Währungseffekte aus.
  • Entnahmephase: Absicherung gewinnt an Bedeutung, wenn Beträge fest geplant sind.

Verdeckte Währungseffekte

  • Unternehmenswährung gegen Notierungswährung: Was zählt, ist der Umsatz.
  • Schwellenländer: Lokalwährungsanleihen gegen Hartwährungsanleihen.
  • Rohstoffe notieren in Dollar – auch das ist eine Währungsposition.
  • Aggregierte Währungsaufteilung des eigenen Depots ermitteln.

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