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Steigende Ölpreise drücken Wall Street und Dax, der Euro fällt auf ein Vier-Monats-Tief

Wall Street und Dax schlossen am Mittwoch schwächer, während der Euro laut dpa-AFX auf den tiefsten Stand seit Ende Juli fiel – wegen steigender Ölpreise.

Redaktion IM Invests4 Min. Lesezeit

Die US-Börsen schlossen am Mittwoch schwächer: Laut Kurzmeldungen von dpa-AFX gaben Dow Jones, S&P 500, Nasdaq Composite und Nasdaq 100 zum Handelsende nach; als Grund nennen die Meldungen steigende Ölpreise, die Anleger verunsichern. Konkrete Punkt- oder Prozentangaben liefern die Kurzmeldungen nicht.

Auch in Frankfurt ging es abwärts: Der Dax schloss laut dpa-AFX mit Verlusten, ebenfalls von den steigenden Ölpreisen bewegt; der Wiener ATX gab nach seinem jüngsten Rekordhoch leicht nach.

Zwei Kursleisten, zwei Zahlen

In der Nacht auf Donnerstag zeigte die Kursleiste von finanzen.net den Dax bei 25.411 Punkten, ein Minus von 0,7 Prozent. Wallstreet-online wies zur selben Zeit einen Stand von 25.356,67 Punkten aus, ein Minus von 1,31 Prozent. Beide Angaben stammen aus fortlaufenden Kursen außerhalb der offiziellen Handelszeiten der Frankfurter Börse und beziehen sich deshalb nicht zwangsläufig auf denselben Vergleichszeitpunkt.

Der Euro auf dem tiefsten Stand seit Ende Juli

Der Euro fiel laut dpa-AFX unter 1,14 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Ende Juli. Eine Begründung für den Rückgang nennt die Kurzmeldung nicht.

Was daraus folgt: Zwei Anbieter können für denselben Index zur selben Nacht unterschiedliche Prozentzahlen zeigen, wenn sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten oder auf Basis unterschiedlicher Handelsplätze rechnen. Wer eine einzelne Prozentangabe zitiert, sollte wissen, auf welchen Zeitpunkt sie sich bezieht.

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