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IM Invests

Lernthema

Was geschützt ist – und was nicht geschützt werden muss

Die Einlagensicherung schützt Bankguthaben bis zu einer festen Grenze. Wertpapiere schützt sie überhaupt nicht – weil sie es nicht muss.

3 Stufen41 Min. gesamtVollständig ausgearbeitet

Worum es geht

Geht eine Bank pleite, greift die gesetzliche Einlagensicherung: Guthaben werden bis zu einer festgelegten Obergrenze je Person und Institut ersetzt.

Entscheidend ist der Unterschied zwischen Einlagen und Wertpapieren. Eine Einlage ist eine Forderung gegen die Bank und deshalb sicherungsbedürftig. Wertpapiere im Depot sind Sondervermögen – sie gehören ohnehin dir und tauchen in der Insolvenzmasse gar nicht auf.

Die Stufen behandeln Umfang und Höhe, dann die verschiedenen Sicherungssysteme samt Auslandsfällen, schließlich Abwicklungsrecht, Bail-in und die Frage, wie belastbar die Fonds im Ernstfall sind.

Die drei Stufen

Fang bei Beginner an, wenn du das Thema neu angehst. Wer die Grundlagen kennt, springt direkt weiter – die Stufen sind einzeln lesbar.

Begriffe in diesem Thema

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