Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.
Was gemessen wird
- Der Warenkorb: rund 650 Güter und Dienstleistungen, gewichtet nach durchschnittlichem Konsum.
- Verbraucherpreisindex und harmonisierter Index im Vergleich – warum es zwei Zahlen gibt.
- Die Rate ist ein Vorjahresvergleich, kein Vergleich zum Vormonat.
- Warum die persönliche Inflationsrate abweicht: Miete, Auto und Heizung wiegen individuell anders.
Der wichtigste Denkfehler
- Sinkende Inflationsrate heißt: Preise steigen langsamer weiter, nicht sie fallen.
- Der Preissprung vergangener Jahre bleibt bestehen und wird nicht zurückgenommen.
- Deflation als Gegenteil – und warum sie als gefährlicher gilt als moderate Inflation.
- Disinflation, Inflation und Deflation sauber auseinanderhalten.
Was das für dein Geld bedeutet
- Kaufkraftverlust: Was aus 10.000 Euro nach 10, 20 und 30 Jahren wird.
- Realzins als Differenz zwischen Nominalzins und Inflationsrate.
- Warum Bargeld und Girokonto die verlässlichsten Verlierer sind.
- Selbst nachrechnen mit dem Inflationsrechner statt mit Faustregeln.
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