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IM Invests

Portfolio-Aufbau · Stufe 2 von 3

Struktur und Rebalancing

Wie ein Depot im Gleichgewicht bleibt und welche Strukturen sich in der Praxis bewährt haben.

Fortgeschritten11 Min. LesezeitGliederung

Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.

Rebalancing

  • Warum ein Depot ohne Eingriff mit der Zeit riskanter wird.
  • Kalenderregel gegen Bandbreitenregel: jährlich oder ab fünf Prozentpunkten Abweichung.
  • Rebalancing über neue Einzahlungen statt über Verkäufe – steuerlich meist besser.
  • Warum Rebalancing keine Renditemaschine ist, sondern Risikosteuerung.

Strukturen

  • Ein-ETF-Lösung: Vorteile, Grenzen und wann sie ausreicht.
  • Kern-Satellit: breiter Kern plus kleine bewusste Abweichungen.
  • Regionale Gewichtung nach Marktkapitalisierung gegen BIP-Gewichtung.
  • Faktorprämien als Satellit: Anspruch, Evidenz und Kosten.

Typische Konstruktionsfehler

  • Überschneidungen: Mehrere ETFs, die dieselben Unternehmen enthalten.
  • Verwechslung von Anzahl der Positionen mit tatsächlicher Streuung.
  • Themen-ETFs nach starkem Lauf – Kauf am Ende der Entwicklung.
  • Depotkomplexität, die das jährliche Rebalancing praktisch verhindert.

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