Diese Stufe ist als Gliederung angelegt. Die folgenden Punkte umreißen, was der ausformulierte Text behandeln wird – inhaltlich abgestimmt auf die Stufe, damit sich Beginner, Fortgeschritten und Profi nicht wiederholen.
Rebalancing
- Warum ein Depot ohne Eingriff mit der Zeit riskanter wird.
- Kalenderregel gegen Bandbreitenregel: jährlich oder ab fünf Prozentpunkten Abweichung.
- Rebalancing über neue Einzahlungen statt über Verkäufe – steuerlich meist besser.
- Warum Rebalancing keine Renditemaschine ist, sondern Risikosteuerung.
Strukturen
- Ein-ETF-Lösung: Vorteile, Grenzen und wann sie ausreicht.
- Kern-Satellit: breiter Kern plus kleine bewusste Abweichungen.
- Regionale Gewichtung nach Marktkapitalisierung gegen BIP-Gewichtung.
- Faktorprämien als Satellit: Anspruch, Evidenz und Kosten.
Typische Konstruktionsfehler
- Überschneidungen: Mehrere ETFs, die dieselben Unternehmen enthalten.
- Verwechslung von Anzahl der Positionen mit tatsächlicher Streuung.
- Themen-ETFs nach starkem Lauf – Kauf am Ende der Entwicklung.
- Depotkomplexität, die das jährliche Rebalancing praktisch verhindert.
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