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IM Invests

Programm

30 Tage, eine Portion am Tag

Kein neuer Stoff, sondern ein Rhythmus über dem, was da ist: Jeder Tag verweist auf eine Lernstufe, oft mit dem passenden Rechner daneben. Klein genug für den Feierabend – und nach vier Wochen steht das Fundament.

30 Tagerund 8 Minuten am Tagalles aus vorhandenen Lernstufen und Rechnern

Woche 1: Das Fundament

  1. Der Kompass

    Bevor es um Produkte geht, geht es um Fallen: Woran erkennt man Angebote, die nicht für einen selbst gebaut sind?

    • Worauf Einsteiger achten · Beginner · 7 Min.

      Die richtige Reihenfolge

      Die Grundregeln, an denen sich alles Weitere messen lässt.

  2. Wissen, was übrig bleibt

    Anlegen beginnt nicht an der Börse, sondern beim Blick auf die eigenen Zahlen – erst wer seine Sparquote kennt, hat etwas anzulegen.

  3. Der stärkste Mechanismus

    Zinseszins ist der Grund, warum früh anfangen mehr zählt als viel einzahlen – das muss man einmal selbst gerechnet haben.

  4. Der stille Gegenspieler

    Was der Zinseszins aufbaut, trägt die Inflation ab – wer nur eine der beiden Kräfte kennt, rechnet falsch.

  5. Der Notgroschen

    Bevor Geld langfristig arbeitet, braucht es eine Reserve, die sofort greifbar ist – sonst verkauft man im schlechtesten Moment.

  6. Was passiert, wenn die Bank fällt

    Die Reserve liegt bei einer Bank – also gehört an Tag sechs die Frage beantwortet, wie sicher sie dort ist.

  7. Die andere Seite des Zinses

    Derselbe Zinseszins, der Vermögen aufbaut, arbeitet in jedem Kredit gegen einen – Schulden verstehen heißt Zinsen verstehen.

Woche 2: Der Markt

  1. Wie Preise entstehen

    Woche zwei beginnt mit der Mechanik: Ein Kurs ist kein Urteil, sondern der Punkt, an dem sich Käufer und Verkäufer treffen.

    • Wie funktioniert der Markt · Beginner · 8 Min.

      Wie ein Kurs entsteht

      Angebot, Nachfrage, Orderbuch – die Mechanik hinter jedem Kurs.

  2. Der Marktplatz

    Die Börse ist der Ort, an dem diese Mechanik organisiert stattfindet – mit Regeln, Zeiten und Aufsicht.

  3. Das Grundstück: die Aktie

    Jetzt das wichtigste Einzelinstrument: Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen – alles Weitere folgt aus diesem Satz.

    • Aktie · Beginner · 9 Min.

      Aktie einfach erklärt

      Anteil, Dividende, Kursgewinn – was Aktionäre wirklich besitzen.

  4. Kein Ertrag ohne Schwankung

    Rendite ist die Bezahlung fürs Aushalten von Schwankung – wer das Paar trennt, fällt auf jedes „sicher und hochverzinst“ herein.

  5. Viele Aktien in einem Korb

    Streuung von Hand ist teuer – Fonds sind die Antwort der Branche darauf, mit einem eingebauten Interessenkonflikt.

  6. Der Korb ohne Korbmacher

    ETFs nehmen dem Fonds den teuersten Teil – das aktive Management – und sind deshalb das Standardwerkzeug für den langen Horizont.

    • ETF · Beginner · 8 Min.

      ETF einfach erklärt

      Index nachbilden statt schlagen wollen – und was das kostet.

  7. Wenn alles fällt

    Zum Abschluss der Marktwoche die Geschichte der Abstürze – nicht zur Abschreckung, sondern als Impfung: Es gab sie immer, es ging immer weiter.

    • Größte Crashs · Beginner · 9 Min.

      Die großen Einbrüche

      1929, 2000, 2008, 2020 – was Crashs gemeinsam haben.

Woche 3: Die Praxis

  1. Das Werkzeug: Depot und Broker

    Woche drei macht es konkret. Ohne Depot keine Wertpapiere – und die Wahl des Brokers ist die erste echte Entscheidung.

  2. Der Preis des Anlegens

    Kosten sind die einzige Stellgröße, die sicher wirkt – jede gesparte Gebühr ist Rendite ohne Risiko.

  3. Der Automat: der Sparplan

    Regelmäßig statt richtig getimt – der Sparplan nimmt die schwerste Entscheidung (wann?) dauerhaft ab.

  4. Die Mischung

    Einzelbausteine sind gewählt – jetzt die Frage, wie sie zusammen ein Ganzes ergeben, das zur eigenen Risikotragfähigkeit passt.

  5. Über den Tellerrand

    Streuung heißt auch: nicht alles im Heimatmarkt. Länder und Branchen sind die zweite Dimension der Mischung.

    • Länder & Branchen · Beginner · 9 Min.

      Warum Streuung wirkt

      Warum „nur DAX“ keine Streuung ist.

  6. Der größte Feind sitzt innen

    Die Strategie steht – gebrochen wird sie fast immer vom eigenen Kopf. Die typischen Denkfehler einmal beim Namen nennen.

    • Anlegerpsychologie · Beginner · 8 Min.

      Die häufigsten Denkfehler

      Verlustaversion, Herdentrieb, Ankereffekt – und ihre Gegenmittel.

  7. Kaufen, halten, verkaufen

    Zum Wochenschluss die Frage, an der die Psychologie konkret wird: Wann handelt man – und wann gerade nicht?

    • Wann kaufen & verkaufen · Beginner · 9 Min.

      Was Warten kostet

      Warum Markttiming scheitert und Regeln helfen.

Woche 4: Einordnung und Vertiefung

  1. Der Staat rechnet mit

    Woche vier ordnet ein. Erträge werden besteuert – wer den Sparerpauschbetrag nicht nutzt, verschenkt jedes Jahr Geld.

  2. Das Ziel: der Ruhestand

    Der häufigste Grund fürs Anlegen bekommt einen eigenen Tag: Wie groß ist die Lücke, die das Depot einmal füllen soll?

  3. Die Hand am Zins

    Leitzinsen bewegen alles, was bisher vorkam – Tagesgeld, Kredite, Aktien. Zeit zu verstehen, wer sie setzt und warum.

  4. Was Geld überhaupt ist

    Einen Schritt weiter zurück: Woher kommt Geld, wer schöpft es, und warum ist das keine akademische Frage?

  5. Über Grenzen hinweg

    Wer weltweit streut, hält automatisch fremde Währungen – dieser Tag erklärt, was das für Rendite und Risiko heißt.

  6. Gold, Öl und der Rest

    Rohstoffe tauchen in jeder Marktmeldung auf – und funktionieren anders als Aktien: ohne Ertrag, nur über den Preis.

  7. Beton im Vergleich

    Die beliebteste deutsche Anlageklasse gehört eingeordnet, nicht verklärt: Was leisten Immobilien im Vermögen – und was nicht?

  8. Beweis: du liest jetzt Fortgeschritten

    Die vorletzte Portion hebt die Stufe – derselbe Zinseszins wie an Tag drei, aber mit den Werkzeugen von vier Wochen Vorsprung.

  9. Dein Bild, deine Mischung

    Zum Abschluss zurück zur wichtigsten Entscheidung, eine Stufe höher – und dann das eigene Vermögen einmal schwarz auf weiß.